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Patrick Rohr (*1968)

«Als Journalist und Moderator des Schweizer Fernsehens hatte ich mehrere Gelegenheiten, über die Fahrenden in der Schweiz zu berichten. In einer ‹Unterwegs›-Woche für ‹Schweiz aktuell› sendeten wir jeden Abend live von einem anderen Standplatz, beleuchteten das dunkle Kapitel der ‹Kinder der Landstrasse›, thematisierten die Standplatz-Problematik, redeten mit Jenischen über ihre Berufe und Kultur. Dabei lernte ich Menschen kennen, die nicht mehr und nicht weniger verlangen als das Recht, auf ihre Art zu leben. Dieses Recht haben sie, das dürfen wir nie vergessen.»

Patrick Rohr, *1968, Kommunikationsberater/Buchautor

Feckerchilbi 2018 in Freiburg / Fribourg

Vom 9. bis zum 12. August 2018 findet in Freiburg / Fribourg die nächste Feckerchilbi statt und zwar auf der wunderschön gelegenen Wiese «Grandes-Rames» in der Unterstadt, direkt beim Saane-Ufer.

Fahrende in der Schweiz verlieren die Geduld

Die Behörden sind dazu verpflichtet, den Fahrenden in der Schweiz genügend Halteplätze zur Verfügung zu stellen. Trotzdem herrscht schon seit Jahrzehnten ein Mangel. Grund dafür ist vor allem der Widerstand der Bevölkerung.

Nach einem Konflikt findet ein Dorf einen neuen Weg mit Fahrenden

Merenschwand Er werde oft zum Kaffee oder auch zum Essen eingeladen, wenn er am Lager der fahrenden Roma vorbeigehe, erzählt Bauer Karl Nietlispach aus dem aargauischen Merenschwand. «Wenn ich Zeit habe, nehme ich gerne an.» Dabei erfährt er manches aus dem Leben der Fahrenden.

Knapp 9000 Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen beantragen Beitrag

Rund 8880 Betroffene haben bisher um einen Solidaritätsbeitrag ersucht im Rahmen der Wiedergutmachung von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen. Die Frist dafür ist Ende März abgelaufen.

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