Innerschweiz

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Wo Kinder aus der WC-Schüssel trinken mussten

Rund 80 Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen aus dem Kanton Zug haben bisher ein Gesuch um Wiedergutmachung gestellt. Im Internet melden sich Opfer aus verschiedenen Heimen.

Wiedergutmachen, was einst geschah

«Zum Teil wissen nicht einmal die engsten Angehörigen, was ihnen widerfuhr», weiss Myriam Brand, Leiterin des Sozialdienstes Urner Oberland.

Betroffene Urner schweigen

Ehemalige Verdingkinder und Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen sollen nun für das geschehene Unrecht einen Solidaritätsbeitrag erhalten. Doch die meisten betroffenen Urner meldeten sich bis jetzt nicht.

Obwalden zahlt 25'000 Franken in Fonds für Zwangsmassnahmen-Opfer

Obwalden zahlt 25'000 Franken in den Solidaritätsfonds für Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen. Das Geld kommt Betroffenen zugute, die in einfachen Verhältnissen leben.

Solidaritätsbeitrag für Verdingkinder: Aufruf und Entschuldigung zugleich

Heim- und Verdingkinder können bis zum 31. März 2018 beim Bund Gesuche stellen, um einen Solidaritätsbeitrag zu erhalten. Die Gemeinde Cham (ZG) erinnert mit einem Flyer an diese Ablauffrist.

Verdingkinder: Suche nach isolierten Opfern

Ein Jahr nach dem Ja des Parlaments für die finanzielle Entschädigung von ehemaligen Verdingkindern sind erst wenige Gesuche eingegangen. Eine Informationsoffensive soll dies nun ändern.

Fahrende sorgten bei der Bernerhöhe für Ärger

Arth (SZ): Sie kamen unter einem Vorwand, blieben zwei Wochen, hinterliessen Dreck und Ärger: Fahrende aus Frankreich sorgten für erhitzte Gemüter laut «Bote der Urschweiz».

Fahrende neben Campingplatz

Goldau (SZ): Auf einer Wiese neben dem Campingplatz Buosingen haben sich Fahrende mit Bewilligung ausgebreitet.

Abschlussarbeit: Sie ist von Luzerns Schattenseite fasziniert

Die Krienserin Jacqueline Wüst (28) hat sich im Rahmen ihrer Abschlussarbeit an der Kunsthochschule mit dem Gebiet Ibach befasst. Die Stadt Luzern verdränge Unerwünschte in die Peripherie, sagt sie.

Fahrende wollen stärker mitreden

Seit einem Monat können Fahrende einen Platz in Rothenburg (LU) nutzen. Sie sind dort zufrieden, haben für die Suche nach künftigen Standorten aber noch Optimierungsvorschläge.

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