Wiedergutmachen, was einst geschah

Samedi, 13. Janvier 2018

«Zum Teil wissen nicht einmal die engsten Angehörigen, was ihnen widerfuhr», weiss Myriam Brand, Leiterin des Sozialdienstes Urner Oberland.

Es geht um Wiedergutmachung an Menschen, die vor 1981 Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen oder Fremdplatzierungen wurden. Bisher haben sich im Kanton Uri wenige Opfer in Folge der Wiedergutmachungsinitiative gemeldet. Daher der Aufruf an ehemalige Verdingkinder, Heimkinder und andere Opfer, sich zu melden.

Mehr dazu in der «Urner Wochenblatt»-Ausgabe vom 13. Januar 2018.

© 2012 Fondation Assurer l’avenir des gens du voyage suisses // Infos éditeur