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Werner Niederer (*1947)

«La Fondazione ‹Un futuro per i nomadi svizzeri› è stata creata il 1° maggio 1997. Nel Consiglio di fondazione, a composizione paritaria, si è sviluppata una solida e costruttiva collaborazione fra nomadi e sedentari. Affinché la cultura dei nomadi si preservi occorre un numero sufficiente di aree di sosta fisse e temporanee. Faccio appello alla Confederazione affinché sostenga maggiormente e in modo attivo i Cantoni nella creazione di aree di sosta. In tal modo potrà promuovere la convivenza armoniosa di popolazione sedentaria e nomadi e aiutare a eliminare i pregiudizi esistenti».

Werner Niederer, *1947, ex consigliere di stato, presidente della Fondazione «Un futuro per i nomadi svizzeri» dal 1997 al 2011

50 Sinti-Familien leben in Wil – und wollen sich nun sichtbar machen

In der Stadt Wil sind während der Wintermonate so viele Sinti zuhause wie kaum woanders in der Schweiz. Seit zwölf Jahren haben sie einen fixen Standplatz. Nun treten sie mit einer Ausstellung im Hof an die Öffentlichkeit. Sie wollen sich zeigen, um den vielen Vorurteilen zu begegnen.

Planung für Platz Herzogenbuchsee läuft

In Herzogenbuchsee im Kanton Bern wird ein neuer Platz geplant.  Im Waldäcker könnten 15 Stellplätze entstehen. Es gelten die gleichen Regeln wie bei den anderen Plätzen im Kanton Bern auch: Der Betrieb ist grundsätzlich kostendeckend. Der Kanton übernimmt ein allfälliges Minus aber nur zu 80 Prozent. 

Les Suisse du Voyage - au Bateau de Genève

  L'association Jenische-Manouche-Sinti vous inviteent à une soirée culturelle, jeudi 29 novembre 2018 dès 18.30.

Sinti: Ein Volk will mit Vorurteilen aufräumen

Sie seien Diebe, unreinlich, würden ihre Kinder nicht zur Schule schicken, Menschen mit Flüchen belegen und keiner richtigen Arbeit nachgehen. Sinti haben mit vielen Vorurteilen zu kämpfen. Mit einer Wanderausstellung und einem Podiumsgespräch wollen sie damit aufräumen.

Kein Platz in der Gesellschaft

Sinti und Jenische leben seit Generationen in der Schweiz. Sie sind als nationale Minderheiten anerkannt worden. Dennoch warten die Fahrenden unter ihnen seit Jahren vergeblich auf Stand- und Durchgangsplätze, die sie zum Leben brauchen. Ein Kommentar von Janina Gehrig in der Ostschweiz am Sonntag.

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