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Beat Grossrieder (*1967)

«Per secoli i nomadi sono stati perseguitati per il loro modo di vita, ignorando il fatto che per la creatività umana c'è sempre bisogno di due poli: la sedentarietà e il nomadismo, l'abituale e il fuori dal comune. Chi non permette l'uno, impedisce anche l'altro. Se la nostra società permettesse un solo modo di vita, la cultura ne risulterebbe impoverita. Eppure continuiamo a escludere le persone che sono ‹diverse›: emarginati, malati mentali, tossicodipendenti, obiettori di coscienza e altri che rifiutano di adattarsi».

Beat Grossrieder, *1967, giornalista

Feckerchilbi 2018 in Freiburg / Fribourg

Vom 9. bis zum 12. August 2018 findet in Freiburg / Fribourg die nächste Feckerchilbi statt und zwar auf der wunderschön gelegenen Wiese «Grandes-Rames» in der Unterstadt, direkt beim Saane-Ufer.

Fahrende in der Schweiz verlieren die Geduld

Die Behörden sind dazu verpflichtet, den Fahrenden in der Schweiz genügend Halteplätze zur Verfügung zu stellen. Trotzdem herrscht schon seit Jahrzehnten ein Mangel. Grund dafür ist vor allem der Widerstand der Bevölkerung.

Nach einem Konflikt findet ein Dorf einen neuen Weg mit Fahrenden

Merenschwand Er werde oft zum Kaffee oder auch zum Essen eingeladen, wenn er am Lager der fahrenden Roma vorbeigehe, erzählt Bauer Karl Nietlispach aus dem aargauischen Merenschwand. «Wenn ich Zeit habe, nehme ich gerne an.» Dabei erfährt er manches aus dem Leben der Fahrenden.

Knapp 9000 Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen beantragen Beitrag

Rund 8880 Betroffene haben bisher um einen Solidaritätsbeitrag ersucht im Rahmen der Wiedergutmachung von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen. Die Frist dafür ist Ende März abgelaufen.

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