Fahrende

Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende

Wurde 1995 vom Bund gegründet und hat den Auftrag, die Lebensbedingungen der Fahrenden in der Schweiz zu sichern und zu verbessern, und zu diesem Zweck die Zusammenarbeit zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden zu fördern. Zudem soll sie dazu beitragen, dass die auch in der Schweiz während langer Zeit diskriminierte und verfolgte Minderheit ihr kulturelles Selbstverständnis wahren kann.

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Presseschau

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03. August 2022

Stadtluzerner SP fordert Stellplätze für Fahrende

Im Raum Luzern stünden zu wenige und zu kleine Plätze für Jenische, Sinti und Roma zur Verfügung. Deswegen soll der Stadtrat prüfen, ob er solche Plätze schaffen kann. Der Kanton war bisher nicht erfolgreich.

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19. Juli 2022

Zürcher Gemeinden wehren sich gegen neue Standplätze für Fahrende

Roma, Jenische und Sinti sollen am linken Zürichseeufer zwei neue Rastplätze erhalten. Doch die Standortwahl stösst bei den Gemeinden Wädenswil und Thalwil auf Kritik: Die Lärmimmissionen seien zu gross und es bestehe Gefahr für die Kinder. Dies berichtet der Tagesanzeiger.

14. Juli 2022

«Ich wohne dort, wo ich mit dem Wohnwagen stehe»: Alfred Werro ist als Jenischer überall zu Hause – auch in St.Gallen

Seit Montag stehen auf der Kreuzbleiche in St.Gallen etwa zwölf Wohnwagen. Das Zigeuner-Kultur-Zentrum hat den Platz für Jenische, Sinti und Roma gemietet und veranstaltet am Wochenende die sogenannten Zigeuner-Kultur-Tage, schreibt das St. Galler Tagblatt. Den Auftakt machte Alfred Werro, Präsident des Kultur-Zentrums, mit einem Gespräch in der Denk-Bar.

08. Juli 2022

«Mit dem Urteil des Bundesgerichtes ist der Durchgangsplatz Thal nicht vom Tisch»: Fahrende ziehen das Urteil international weiter

Die Dachorganisation der Schweizer Jenischen und Sinti setzt nach der abgewiesenen Beschwerde nun auf den kantonalen Richtplan, der einen langfristigen Platz vorsieht – und zieht das Urteil an die nächsthöhere Instanz weiter.

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