Fahrende

Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende

Wurde 1995 vom Bund gegründet und hat den Auftrag, die Lebensbedingungen der Fahrenden in der Schweiz zu sichern und zu verbessern, und zu diesem Zweck die Zusammenarbeit zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden zu fördern. Zudem soll sie dazu beitragen, dass die auch in der Schweiz während langer Zeit diskriminierte und verfolgte Minderheit ihr kulturelles Selbstverständnis wahren kann.

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Presseschau

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03. Juli 2026

Potenzial für Stand- und Durchgangspatz in Biberist nutzen

Seite Jahrzehnten sucht der Kanton Solothurn Haltemöglichkeiten für Schweizer Jenische und Sinti. Bisher fast erfolglos. In Biberist nahe der Stadt Solothurn könnte die Platzsuche nun erfolgreich verlaufen. Eine verdichtete und intensive Nutzung der vorgesehenen Parzelle scheint sinnvoll. Zum Beitrag vom Regionaljournal SRF Aargau Solothurn.

02. Juli 2026

Standbericht 2026 zeigt Handlungsbedarf in den Kantonen Solothurn und Aargau

Seit über 20 Jahren müssen die Kantone den Schweizer Fahrenden Standplätze zur Verfügung stellen. Erst 40 Prozent dieser Plätze stehen aber zur Verfügung. Grossen Nachholbedarf hat der Kanton Solothurn. Aber auch der Aargau muss sich weiter bemühen. Das Regionaljournal Radio SRF berichtet (ab der 14. Minute).

26. Juni 2026

Weiterhin zu wenige Halte- und Durchgangsplätze für Fahrende

Trotz leichter Verbesserung: Der Standbericht der Stiftung «Zukunft für Schweizer Fahrende» zeigt, dass es zu wenige Standplätze gibt.

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26. Juni 2026

Il manque une vingtaine de places en Romandie pour les gens du voyage suisses

Il manque une vingtaine de places en Romandie pour les gens du voyage suisses

Yéniches, Manouches/Sintés peinent à perpétuer leur mode de vie nomade faute d'emplacements adaptés. Une fondation tire la sonnette d'alarme dans un nouveau rapport publié vendredi. Elle réclame une vingtaine de places supplémentaires en Suisse romande. Voir le reportage de la RTS.

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