Fahrende

Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende

Wurde 1995 vom Bund gegründet und hat den Auftrag, die Lebensbedingungen der Fahrenden in der Schweiz zu sichern und zu verbessern, und zu diesem Zweck die Zusammenarbeit zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden zu fördern. Zudem soll sie dazu beitragen, dass die auch in der Schweiz während langer Zeit diskriminierte und verfolgte Minderheit ihr kulturelles Selbstverständnis wahren kann.

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Spontanhalt
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Spontanhalt

Der Spontanhalt auf privaten und öffentlichen Grundstücken ist zentral. Die Stiftung hat dazu rechtliche Abklärungen in Auftrag gegeben und einen Ratgeber erarbeitet.

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Neuer Standbericht ist da
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Standberichte - bestehende und notwendige Plätze

Der neue Standbericht 2021 zeigt, wie viele Halteplätze für die fahrenden Jenischen, Sinti und Roma in der Schweiz fehlen. Insgesamt gibt es heute 47 Plätze. Benötigt werden 80 bis 90 zusätzliche Plätze. 

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Coronavirus und Halteplätze

Aktualisierte Empfehlungen 2021: Coronavirus und Halteplätze

Das Coronavirus breitet sich rasant aus. Die Krise betrifft auch die fahrenden Jenischen, Sinti und Roma. Die Stiftung hat in Absprache mit dem Bundesamt für Kultur Empfehlungen an Kantone und Gemeinden veröffentlicht.

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Standard-Schutzkonzept

Aktualisiertes Schutzkonzept Halteplätze 2021

Die Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende hat in Absprache mit dem Bundesamt für Kultur BAK und dem Bundesamt für Gesundheit BAG ein Schutzkonzept für Halteplätze erstellt.

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Beratung, Begleitung, Unterstützung

Unterstützungsangebot in der Corona-Krise

Beratung, Begleitung und finanzielle Unterstützung

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Reisendengewerbewilligung und Corona

Corona-Krise: Reisendengewerbebewilligung gültig mit Einschränkungen

Für das Hausieren oder handwerkliche Arbeiten braucht es die sogenannte Reisendengewerbebewilligung. Mit Einschränkungen ist diese weiterhin gültig.

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Ein kleiner Junge, welcher lächelt steht im Vordergrund des Bildes. Im Hintergund ist die Sonne, ein Teil eines Wohn-Containers und eine Wäscheleine zu sehen.
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Publikation Halteplätze mit EspaceSuisse

Der Schweizer Verband für Raumplanung EspaceSuisse und die Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende haben die rechtlichen und raumplanerischen Bedingungen aufgearbeitet und präsentieren Empfehlungen, wie mehr Halteplätze für Fahrende geschaffen werden können.

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Presseschau

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24. September 2021

«Behörden sind verpflichtet, Halteplätze bereitzustellen»

Jenische, Sinti und Roma leben in der Schweiz oft auf Durchgangs- oder Transitplätzen, die von der öffentlichen Hand zur Verfügung gestellt werden. Von dort gehen die Fahrenden ihrem Handwerk nach. Doch weil es zu wenig Durchgangsplätze gibt, kommt es auch zu Spontanhalten auf Privatgrundstücken, schreibt SRF. Und in der Sendung "heute morgen" macht SRF deutlich: Die Behörden sind unter Umständen verpflichtet, Land zu vermieten.

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23. September 2021

Spontanhalte von Fahrenden sind rechtlich zulässig

Spontanhalte von Fahrenden auf öffentlichem und privatem Grund sind rechtlich zulässig. Das schreibt die Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende aufgrund eines neuen Rechtsgutachtens. Unter gewissen Umständen ist die öffentliche Hand sogar verpflichtet, Fahrenden einen Halteplatz zur Verfügung zu stellen.

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23. September 2021

Mehr Spontan-Halteplätze für Fahrende

Menschen mit fahrender Lebensweise brauchen Plätze, auf denen sie mit ihren Wohnwagen spontan halten, für einige Tage verweilen und ihrer Arbeit nachgehen können. Fahrende Jenische, Sinti und Roma brauchen Spontan-Halteplätze. In der durchregulierten Schweiz scheint dies auf den ersten Blick ein Ding der Unmöglichkeit

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13. September 2021

«Die Diebin schadet den Jenischen nur»

Uschi Waser, Schweizer Fahrende Corona hat viele Fahrende um den Verdienst gebracht, weiss Uschi Waser aus ihrer Arbeit als Beraterin. Deshalb zu stehlen, sei aber auch keine Option. Stephan Künzi Nein, der Diebeszug einer Schweizer Fahrenden, die im Frühling den Raum Bern unsicher machte, lässt sich nicht entschuldigen. Uschi Waser betont es mit Nachdruck. «Entweder ist die Frau eine notorische Schelmin und stiehlt aus lauter Gewohnheit.

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