Fahrende

La Fondazione Un futuro per i nomadi svizzeri

La Fondazione Un futuro per i nomadi svizzeri è stata creata dalla Confederazione nel 1997. Essa ha il mandato di garantire e migliorare le condizioni di vita dei nomadi in Svizzera, promuovendo a tale scopo la collaborazione tra Confederazione, Cantoni e Comuni. Inoltre dovrebbe contribuire a far sì che questa minoranza, per lungo tempo discriminata e perseguitata anche in Svizzera, possa mantenere la propria identità culturale. Oggi i nomadi sono una minoranza nazionale riconosciuta dalla Confederazione

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Spontanhalt
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Spontanhalt

Der Spontanhalt auf privaten und öffentlichen Grundstücken ist zentral. Die Stiftung hat dazu rechtliche Abklärungen in Auftrag gegeben und einen Ratgeber erarbeitet.

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Neuer Standbericht ist da
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Rapporto sulla situazione aree di stazionamento

Il nuovo rapporto sulla situazione 2021 mostra quante aree di stazionamento per nomadi Jenisch, Sinti e Rom mancano in Svizzera. Le aree attualmente esistenti sono 47, ma ne occorrerebbero altre 80 - 90.

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Coronavirus und Halteplätze

Aktualisierte Empfehlungen 2021: Coronavirus und Halteplätze

Das Coronavirus breitet sich rasant aus. Die Krise betrifft auch die fahrenden Jenischen, Sinti und Roma. Die Stiftung hat in Absprache mit dem Bundesamt für Kultur Empfehlungen an Kantone und Gemeinden veröffentlicht.

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Standard-Schutzkonzept

Aktualisiertes Schutzkonzept Halteplätze 2021

Die Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende hat in Absprache mit dem Bundesamt für Kultur BAK und dem Bundesamt für Gesundheit BAG ein Schutzkonzept für Halteplätze erstellt.

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Beratung, Begleitung, Unterstützung

Unterstützungsangebot in der Corona-Krise

Beratung, Begleitung und finanzielle Unterstützung

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Reisendengewerbewilligung und Corona

Commercio ambulante e coronavirus

L’attività di vendita a domicilio dei commercianti ambulanti è ancora permessa. Va da sé, tuttavia, che in questa attività devono essere rispettate anche le prescrizioni in materia di igiene e di distanza dell'Ufficio federale della sanità pubblica .

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Ein kleiner Junge, welcher lächelt steht im Vordergrund des Bildes. Im Hintergund ist die Sonne, ein Teil eines Wohn-Containers und eine Wäscheleine zu sehen.
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La pubblicazione Aree di stazionamento per Jenisch, Sinti e Rom

L’Associazione per la pianificazione del territorio EspaceSuisse e la Fondazione «Un futuro per i nomadi svizzeri»presentano raccomandazioni volte a creare un numero maggiore di aree di stazionamento per i nomadi.

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Presseschau

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24. Settembre 2021

«Behörden sind verpflichtet, Halteplätze bereitzustellen»

Jenische, Sinti und Roma leben in der Schweiz oft auf Durchgangs- oder Transitplätzen, die von der öffentlichen Hand zur Verfügung gestellt werden. Von dort gehen die Fahrenden ihrem Handwerk nach. Doch weil es zu wenig Durchgangsplätze gibt, kommt es auch zu Spontanhalten auf Privatgrundstücken, schreibt SRF. Und in der Sendung "heute morgen" macht SRF deutlich: Die Behörden sind unter Umständen verpflichtet, Land zu vermieten.

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23. Settembre 2021

Spontanhalte von Fahrenden sind rechtlich zulässig

Spontanhalte von Fahrenden auf öffentlichem und privatem Grund sind rechtlich zulässig. Das schreibt die Stiftung Zukunft für Schweizer Fahrende aufgrund eines neuen Rechtsgutachtens. Unter gewissen Umständen ist die öffentliche Hand sogar verpflichtet, Fahrenden einen Halteplatz zur Verfügung zu stellen.

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23. Settembre 2021

Mehr Spontan-Halteplätze für Fahrende

Menschen mit fahrender Lebensweise brauchen Plätze, auf denen sie mit ihren Wohnwagen spontan halten, für einige Tage verweilen und ihrer Arbeit nachgehen können. Fahrende Jenische, Sinti und Roma brauchen Spontan-Halteplätze. In der durchregulierten Schweiz scheint dies auf den ersten Blick ein Ding der Unmöglichkeit

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13. Settembre 2021

«Die Diebin schadet den Jenischen nur»

Uschi Waser, Schweizer Fahrende Corona hat viele Fahrende um den Verdienst gebracht, weiss Uschi Waser aus ihrer Arbeit als Beraterin. Deshalb zu stehlen, sei aber auch keine Option. Stephan Künzi Nein, der Diebeszug einer Schweizer Fahrenden, die im Frühling den Raum Bern unsicher machte, lässt sich nicht entschuldigen. Uschi Waser betont es mit Nachdruck. «Entweder ist die Frau eine notorische Schelmin und stiehlt aus lauter Gewohnheit.

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