Fahrende

La Fondazione Un futuro per i nomadi svizzeri

La Fondazione Un futuro per i nomadi svizzeri è stata creata dalla Confederazione nel 1997. Essa ha il mandato di garantire e migliorare le condizioni di vita dei nomadi in Svizzera, promuovendo a tale scopo la collaborazione tra Confederazione, Cantoni e Comuni. Inoltre dovrebbe contribuire a far sì che questa minoranza, per lungo tempo discriminata e perseguitata anche in Svizzera, possa mantenere la propria identità culturale. Oggi i nomadi sono una minoranza nazionale riconosciuta dalla Confederazione

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Presseschau

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11. Luglio 2019

Härtere Gangart: Schweizer Fahrende kämpfen um mehr Plätze

Für Schweizer Fahrende gibt es zu wenige Stand- und Durchgangsplätze. Das Problem ist alt, geändert hat sich bislang wenig. Die Radgenossenschaft der Landstrasse, der Dachverband der Schweizer Jenischen, versucht deshalb erstmals, auf juristischem Weg für einen Durchgangsplatz zu kämpfen. Sendung "Heute Morgen" auf SRF hören.

09. Luglio 2019

Fahrende kämpfen um provisorischen Durchgangsplatz in Thal

Schweizer Fahrende wehren sich gegen den Mangel an Durchgangsplätzen im Kanton St.Gallen. Die Radgenossenschaft der Landstrasse hat beim Kanton Beschwerde eingereicht gegen den Entscheid der Gemeinde Thal, keinen provisorischen Durchgangsplatz einzurichten.

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25. Giugno 2019

«Man versucht, fahrende Jenische und Sinti von der eigenen Haustür fernzuhalten»: Durchgangsplätze sind in der Ostschweiz dünn gesä

Weil es im Kanton St.Gallen keine offiziellen Durchgangsplätze für Sinti und Jenische gibt, sind sie auf das Wohlwollen der Landbesitzer angewiesen. Die Suche nach genügend Standorten gleicht einer aussichtslosen Odyssee.

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24. Giugno 2019

Durchzogene Bilanz Besetzung Expo-Areal Nidau

Auf dem Expo-Areal in Nidau im Kanton Bern hatte sich Anfang Juni eine Gruppe Jenische und Sinti niedergelassen. Die Gemeinden Biel und Nidau waren sich uneinig, ob sie den Platz zur Verfügung stellen sollen. Es kam zu Anzeigen wegen Hausfriedensbruch. Letzten Sonntag, 23.6.19 haben die Jenischen und Sinti den Platz wieder verlassen.